I
kein kikeriki tönt mehr die handtuchfelder
tragen nicht mehr die bruchlosen
kiepen füllen die ungemähten wiesen
mit storchschnabelornat und abendgrün
hacken krähen unsren letzten kreuzzug
verspäten trollende laubrosen
das ausziehn abgerungener berge
folgt dem fürbass der flussläufe
dem quellab von blütenlosem
II
sass ich vorzeiten auf dem gohrisch
auf schroffem elbsandgestein eine arche witternd
verletzen die ausblicke die abstiege
zeichnen ausgezogene dörfer gassendunkle aufstiege
zum goldschweren korn der hohen halme
zu den garben und puppen des anfangs
nur wir verschwinden mit rübezahltraktoren
in die spreupausen der fließe





