Gedichte, die gesellschaftliche oder politische Themen behandeln

unsterblich I

Beitragvon cube » Fr 08 Okt, 2010 11:26


in ihren labyrinthen : zwischen wänden aus information
irre ich fragezeichen in der entzifferung des ungesagten

irrlicht mein irrst mich nicht es gibt kein(e) falsch-
/ halbheiten hier, nurmehr den wurf über die ränder
von endlichkeit tod eben leben endlosigkeit neben
weltenrettung (ach, da schau her) und -brand
gstellt – gsellt mit lieb und leid und lied und leib

so sprießt die saat der zeichen in die ohne endlichkeit
autistischer artistik hier ist kein eingang ausgang –weg

nur auf sich selbst bezogene fickt sich ins knie lyrik
verschanzt hinter scheiße aus schlau
cube
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Aw: unsterblich I

Beitragvon rivus » So 27 Feb, 2011 17:15


mensch cube,
liest sich ganz gut dein dingens. u. dein wink mit dem lyrikzaunpfahl hat uns vielleicht alle verstummen lassen. ach, was "gstellt – gsellt mit lieb und leid und lied und leib", dat ist mir im arsch ;) u. ans wamst gegangen. ne, wir schreiben weiter

lg, rivus
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Aw: unsterblich I

Beitragvon cube » Mo 28 Feb, 2011 12:22


tagschön rivus, den subtilitäts-oskar kriegen die letzten beiden zeilen wohl eher nicht, aye. und weiterschreiben, was sonst. irgendwie muss man das loch zwischen rumtrödeln und nichtstun ja stopfen. oO :D
schöntagnoch
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