Lyrik rund um das Thema Liebe

Kein Gedicht

Beitragvon maxx » Di 12 Okt, 2010 00:20


Kein Gedicht, keine Verse dieser Welt
Können wahrhaft beschreiben
Was in meinem Herzen geschieht.

Zwischen Bangen und Hoffen
Ist ein Wille erwacht
Befreit von allen Ängsten der Nacht.
Alles ist richtig, der Weg liegt klar
Nun zieht Gottes Schar
_____________________zur Schlacht;
Zum Kampf um den Turm.
Die Entscheidung fällt
ob er bestehen bleibt, oder ob er
Dem Meer anheim fällt.

Kein Gedicht, keine Verse dieser Welt
Können wahrhaft beschreiben
Was in meinem Herzen geschieht.
Gegen den Körper gings zur Schlacht,
Doch der gewann; geht aufrecht fort.

Dann war sein Herz als Gegner dran;
Friede, Unschuld waren hin.

Er rang darauf mit seinem Geist;
Ließ sein stolzes Herz verwaist.

Wo nun sein Krieg mit Gott beginnt,
Schlägt´s Mitternacht, und Gott gewinnt.
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Aw: Kein Gedicht

Beitragvon Ruelfig » Di 12 Okt, 2010 18:49


Hallo Maxx,
"Kein Gedicht, keine Verse dieser Welt
Können wahrhaft beschreiben
Was in meinem Herzen geschieht."
Ja, da hast du recht, das klappt wirklich nicht.
"Zum den Kampf", da stimmt was nicht.
"Die Entscheidung fällt
Bleibt er bestehen oder ob er
Dem Meer anheim fällt.", da stimmt auch was nicht. Es müsste heißen: ob er bestehen bleibt oder ob er...Das anheim fallen finde ich etwas schwierig, ich kenne es nur im Sinn von: zum Eigentum werden, wie in: der größte Teil des Erbes fiel der Steuer anheim.
Grüße,
r
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Beitragvon maxx » Di 12 Okt, 2010 19:30


Dankend zur Kenntniss genommen und geändert :)
Nur die Sache mit dem anheim fallen lass ich erstma, denke doch das das richtig ist.
Gegen den Körper gings zur Schlacht,
Doch der gewann; geht aufrecht fort.

Dann war sein Herz als Gegner dran;
Friede, Unschuld waren hin.

Er rang darauf mit seinem Geist;
Ließ sein stolzes Herz verwaist.

Wo nun sein Krieg mit Gott beginnt,
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Beitragvon maxx » Mi 13 Okt, 2010 14:40


"gibt es einen grund, warum bangen und hoffen kleingeschrieben sind?"

So, auch das ist geändert, noch was Grundlegendes? :D
Gegen den Körper gings zur Schlacht,
Doch der gewann; geht aufrecht fort.

Dann war sein Herz als Gegner dran;
Friede, Unschuld waren hin.

Er rang darauf mit seinem Geist;
Ließ sein stolzes Herz verwaist.

Wo nun sein Krieg mit Gott beginnt,
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