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achtuhrzüge

BeitragVerfasst: So 16 Mai, 2010 11:39
von Friederich
an gleisen spiegelt er dahinter
kastanienkerzen und
kälte liegt auf einer der stunden
scheint eile zu kreisen, auf roll-

treppen schatten werfend und ellbogen.
der morgen kippt ungewöhnlich ins mark
wo bilder sind.

Re: achtuhrzüge

BeitragVerfasst: Mo 17 Mai, 2010 11:06
von Friederich
Hallo intimhirn,

danke für deinen Kommentar, ich freue mich über das Lob und auch über die kritischen Zeilen, mit denen du etwas wichtiges ansprichst. Zwar lag mir das Kastanienmotiv irgendwie auf dem Herzen, aber ich sehe es jetzt, wo das Gedicht ein paar Tage alt ist, auch so, dass es vor allem durch den Schluss lebt. Mal sehen, ob mir dazu noch etwas einfällt oder ob es bei dieser "Steigerung" bleibt.

Grüße,
Friederich