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Der Rosengarten

Beitragvon BlackMamba » Mo 09 Nov, 2009 13:01


[block:1g5pr9md][size=85:1g5pr9md]Vor sehr langer Zeit, bevor der Mensch seinen ersten Krieg focht, bevor die Menschen die Natur schändeten und die Zivilisation alles erdrückte das selbst sich niemals dem erwehren könnte, exisistierte fernab der Menschen, in einem Land das nur die Reinsten und Weißesten betreten durften, ein Garten. Gott selbst gehörte dieser Garten und er hat seine Freude damit, sich dorthin zu begeben wenn der Tag, mit all seinen Lasten und all seiner schweren Arbeit an seinen Müden Knochen zog. Seine Liebe, die er ebenso allen anderen Lebewesen zuteil werden liess, liess auch diesen Garten erblühen und gedeihen. Viele Blumen tummelten sich dort, das kleine Veilchen mit seinem purpurnen Köpfchen welches sich zur Sonne erhebt, die Sonnenblume, golden und stolz wie sie dort steht und auch die Tulipan, mit all ihren Farben liess sich dort finden. Doch der wahrlich größte Schatz, befand sich weit im inneren des Gartens, in dem niemals einer kam, ohne aber Gott selbst um Erlaubnis zu bitten.
Dort war der Rosengarten Gottes. Mit all seinen Farben. Dieser Garten war etwas besonderes, selbst die anderen Blumen ehrten diese edlen Blumen. Das Veilchen beneidet sie um die Größe, die Sonnenblume um die eleganz und die Tulpen, weil die Farben der Rosen sie um weiten an Vielfalt übertreffen...
Die Rosen, einst Blumen, die weder arrogant noch überheblich waren, hatten viele bewunderer. Gott sprach mit ihnen jeden Tag, wie mit den anderen Rosen. Er gab ihnen sogar Bedeutungen, wie den anderen Blumen. Dem Veilchen gab er die Bedeutung: "Die den Frühling einläutet", die Tulpen: "Die den Menschen erfreut" und den Sonnenblumen: "Sonnenkinder" , doch den Rosen gab er besondere Bedeutungen mit auf den Weg. So schritt er einst, durch diesen Gedanken beflügelt durch den Rosengarten und sah voller Stolz zu seinen Kindern... "Wie ihr mich glücklich macht, allein durch euer hier sein, durch eure Art und doch seit ihr von den Gedanken die Reinsten Blumen die ich erschaffen habe, ich gab euch Schönheit und Farbe..." er setzte sich ins Gras und schaute jede einzelne Rosenart an und nickte. "Die Weißen jedoch, werden die Reinsten sein, doch unter ihnen, werden es mehr Rosenfarben sein, den Weiß ist keine Farbe, Weiß soll für euch ein Zustand sein. "Unschuld" und "Reinheit". Ihr werdet das Zeichen der Reinheit aber auch Stärke sein. Purpur, Azur, Silber, Weiß, Eisblau, Violett und Rosè... ihr seid die Stärksten unter meinem Rosengarten. Euch gebe ich die wahre Stärke." sagte Gott zu den Rosen und sah dann zu einem Busch, an dem die leuchtend Roten Rosen erblühen, ihre Farbe leuchtend und stark. "Ihr, habt die Farbe des Blutes welches vergossen wird in dieser Welt, doch jeder Tropfen soll euch zu Gute kommen, jeder Tropfen der vergossen wird in Unrecht, soll eure Stärke haben, jeder der Blutend sich auf dem Boden wälzt, soll die Stärke haben sich eines Kampfes zu erwähren." sagte Gott und besah sich die Roten Rosen voller Stolz. Doch nun kam er zu den Schwarzen Rosen, die sich vor Gottes Antlitz beugen und ihr Haupt nicht zu ihm erstrecken. "Euch aber, gebe ich die Macht zu Verführen, ihr, die meine Blicke immer auf euch zieht. Euch steht große Macht zu, die ihr auch einsetzt, selbst ohne Skrupel. Doch eure Zeit wird auch kommen, eure Macht soll nicht von Dauer sein, auch wenn ich harte Worte Spreche, so sollt ihr die sein, die uns alle verraten werden." Doch die Rosen erhoben das Haupt und sprachen zu Gott: "Lieber Gott! Niemals werden wir dich verraten, auch wenn unsere Farbe Schwarz ist..." Doch Gott wusste was geschehen würde, und schwieg, in der Hoffnung und seinem Glauben das sie, wie die Menschen, sich eines besseren erweisen würden. Doch ein Busch fehlte, doch dieser erblühte niemals am Lichte der Sonne, nein, er erblühte Nachts, wenn das Licht des Mondes sachte die Blütenknospen streichelten und sie mit einem Rus aus ihrem Verstecke lockten. Die Nächte gehörten ganz ihnen, die Mitternachtsrosen am Mitternachtsrosenbusch. Gott kam auch diese Nacht in seinen Garten, nach harter Arbeit, während all die anderen Blumen und Rosen schliefen, ehe er sich setzte und den Rosen beim erblühen zusah, als der Mond aus seinem Versteck kam. Als auch wirklich die letzte der Rosen erblühte, streckten sie die Köpfe zu Gott und lauschten. Bekamen sie auch bedeutungen? "Euch, meine Geschöpfe der Nacht... gebe ich ein besonderes Geschenk. Euch steht der Tag nicht zu, doch die Nacht wird die eure sein. Ihr werdet Schutz sein, für all diejenigen die ihr im Schlaf bewachen werdet. Ihr werdet sie schützen, eure Blüten über sie legen und über sie wachen. Denn ihr seid der Schutz meines Gartens...." sprach Gott, und so war es gut. Viele Jahre lebten die Rosen und die anderen Blumen friedlich in Gottes Garten, viele Sommer gingen durchs Land. Doch ausserhalb des Gartens geschah vieles, die Menschen wurden Böse, Sündhaft... Gott musste vieles tun... und kam nur noch selten in den Garten... Die Rosen wunderten sich, waren Verletzt und wurden wie die Menschen von dem Zweifel zerfressen. "Liebt Gott uns nicht mehr?" sprachen die Weißen und liessen den Kopf hängen, die Roten sprachen: "Will Gott uns nicht mehr?" und versteckten ihre Blüten. Die Schwarzen, die Ungeduldigen, herrischen und misstrauischen riefen: "Er hat uns Vergessen! Die Menschen sind ihm wichtiger!" Tag für Tag erging es so. Nur die Mitternachtsrosen taten wie gehiessen und schützten die Rosen Nacht für Nacht, ohne einen Zweifel an Gottes Verhalten zu bekommen. Doch auch Gott wusste was sie dachten, und es schmerzte ihn. Deswegen schickte er zwei Menschen, die den Rosen an Reinheit glichen, in den Garten, um sich ihrer anzunehmen. Sie kamen jeden Tag und sahen nach den Rosen, ein Mann, ein Sohn Adams und eine Frau, eine Tochter Evas. Sie redeten mit den Rosen und auch kümmerten sie sich um sie, doch die Schwarzen fühlten sich von Gott verraten, sie zogen sich zurück, schwiegen als die beiden kamen und sagten nichts mehr. Die beiden Wächter verzweifelten, und trugen Gott ihre Zweifel vor, der sich zum Garten begab um die Schwarzen auf zusuchen. Er fand sie, und erschrack. Sie trugen Dornen, und auch distanzierten sie sich sehr, als er sie berühren wollte, stachen sie ihn und schwiegen. Die anderen Rosen waren trotz der Wächter ebenso von Zweifel, Wut und Hass zerfressen, alle ausser den Mitternachtsrosen haben sie Dornen bekommen. Gott sah sie sich alle an, und seine Stimme erhob sich, schreckensgleich wandten sie sich ihm zu. "Euch habe ich wundervolle Gaben und Bedeutungen gegeben. Euch habe ich mehr Reinheit als den Menschen gegeben. Doch eure Zweifel, euer Hass und eure Wut haben euch Unrein gemacht, wie die Menschen selbst. Deswegen sollt ihr auch bei den Menschen leben, doch auch ihr, die ihr nun wie sie seid, sollt euch eine Menschliche Hülle suchen und euer Leben dort fristen...." sprach er und schickte sie aus seinen Garten... die Rosen fühlten sich von Gott verraten und ausgestossen... sie wandten sich ab von ihm, wurden zu den ersten Kindern Judas. Und lebten ein Unendliches Leben, dass sie dank den Gaben und der Bedeutung die sie von Gott bekommen hatten. Nur die Mitternachtsrosen sahen zu Gott. "Gott, wir wollen weiter über sie wachen, wir wollen ebenso wie sie bei den Menschen leben, wir wollen die Aufgabe, die du uns gegeben hast, vollenden und sie schützen!" sprachen die treuen Mitternachtsrosen und Gott sandte auch sie zu den Menschen, sie lebten ebenso wie die anderen Rosen ewig, um ihre Aufgabe zu tun und vielleicht ebenso irgendwann sich zur Ruhe zu begeben. Doch der Garten Gottes, blieb ihnen auf ewig verschlossen....
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Re: Der Rosengarten

Beitragvon Garfield » Mo 09 Nov, 2009 22:26


Moin BlackMamba

Wir kennen uns noch nicht, also erstmal Herzlich Willkommen im LiFo.
Nun zum Text:
Der hat mir leider gar nicht zugesagt.
Zum einen enthält er massenweise Rechtschreibfehler und zwischen Präsens und Präteritum springt du ständig hin und her. Den Anfang habe ich mal korrigiert um dir zu zeigen wie viele es sind, für den ganzen Text hatte ich jetzt nicht die Zeit, bei Interesse kann ich das nachholen, aber vllt schaust du auch nocheinmal selber drüber und benutzt ein Rechtschreibprogramm.
Ebenso gibt es viele Wortwiederholungen und unglückliche Ausdrucksformen, auch dazu steht dann unten was.
Ansonsten ist die gewählte Schriftart nervig klein und du solltest mehr Absätze lassen, deinen Text unterteilen, weil er dann angenehmer zu lesen ist, das habe ich früher auch oft nicht gemacht, aber es hilft dem Leser wirklich sich mehr auf den Inhalt zu konzentrieren.
Schon durch diese formellen Fehler ist es schwierig den Text noch auf den Inhalt zu untersuchen, da das Lesen sehr erschwert wird.

Nun noch zum Inhalt:
War so gar nicht meins, ich habe mich eher gelangweilt.
Die Menschen werden gleich am Anfang als ultimativ schlecht dargestellt, die Zivilisation verteufelt. Und das ganze wird einfach als gegeben vorrausgesetzt.
Danach folgt eine recht langweilige Beschreibung des Gartens, doch aufgrund deines Ausdrucks kommt dabei nichts rüber, einen göttlicher Garten jedenfalls nicht.
Gott ist auch sehr sehr menschlich beschrieben, müde Knochen und viel Stress, weswegen er keine Zeit mehr für seinen Rosengarten hat.
Und dann das vorhersehbare abwenden der Rosen von ihrem Schöpfer.
Nuja...vllt sollen die Rosen mit ihrem famosen Eigenschaften für irgendetwas stehen, aber ansonsten sind das auch nur Blumen, die hier eine große Bedeutung zugeschrieben bekommen, die mir nicht ersichtlich ist. Was also genau die Intension des Autors ist, ist mir pers. nicht klar geworden.

Nun der bearbeitete Text, wobei ich keine Garantie auf Vollständigkeit übernehme:
grün gefärbte Wörter stehen für Wortwiederholungen.
[quote="BlackMamba":1a2b45v8]Vor sehr langer Zeit, bevor der Mensch seinen ersten Krieg focht, bevor die Menschen die Natur schändeten und die Zivilisation alles erdrückte das selbst sich niemals dem erwehren könnte,Dieser Satz ist furchtbar gestellt, so unnötig kompliziert und verkrampft ausgedrückt. Außerdem müsste es i.mh.o konnte, nicht könnte heißen. exisistierte fernab der Menschen, in einem Land das nur die Reinsten Reinsten...man weiß schon was du meinst, aber es klingt schaurigund Weißesten Schon irgendwie witzig, das klingt als wär Gott ein nazi :D weise schreibt man nur mit s, mit ß ist es die Farbe betreten durften, ein Garten. Gott selbst gehörte dieser Garten und er hatte - du musst das Präteritum dauerhaft verwenden seine Freude damit, sich dorthin zu begebenKomma wenn der Tag, mit all seinen Lasten und all seiner schweren Arbeit an seinen Müden Knochen zog. Seine Liebe, die er ebensoallen anderen Lebewesen zuteil werden liess, liess Jeweils ß statt ss, außerdem 2mal dasselbe Wort auch noch hintereinander auch diesen Garten erblühen und gedeihen.Dieses ebenso und dieses auch sind zweilmal die gleiche Aussage, einmal würde reichen ich würde das ebenso streichen. Viele Blumen tummelten sich dort, das kleine Veilchen mit seinem purpurnen KöpfchenKomma, denk ich welches sich zur Sonne erhebt, die Sonnenblume, golden und stolz wie sie dort steht wieder falsche Zeitform und auch die Tulipan - kenn ich pers. nicht, soll das Tulpen heißen?, mit all ihren Farben liess wegen der Aufzählung muss es ließen heißen sich dort finden. Doch der wahrlich größte Schatz, befand sich weit im das I groß Inneren des Gartens, in dem n nicht m niemals einer kam, ohne aber Das aber ist störend Gott selbst um Erlaubnis zu bitten.
Dort war der Rosengarten Gottes. Wie? Im garten war auch der Rosengarten. Ja gut, wo sonst, so klingt das jedenfalls recht miesMit all seinen FarbenDas ist so einzeln kein Satz, mach einfach ein Komma hinter den vorherigen. Dieser Garten war etwas besonderes, selbst die anderen Blumen ehrten diese edlen Blumen. Das Veilchen beneidete sie um die ihre klänge besser Größe, die Sonnenblume um die Groß eleganz und die Tulpen, weil die Farben der Rosen sie um weiten an Vielfalt übertreffen trafen... Wiedermal ist die Zeitform falsch
Das ganze klingt nicht so, als würden sie die Rosen verehren, sondern eher so als wären sie extrem neidisch. Außerdem zählst du die selben Blumen wie oben auf, allzu groß kann die Vielfalt in Gottest Garten demnach nicht sein[/quote]

Gruß Garfield
Kurz, er bewies eine Geduld, vor der die hölzern-gleichmütige Geduld des Deutschen, die ja auf dessen langsamer, träger Blutzirkulation beruht, einfach gar nichts ist.
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