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Der fliegende Mond Schluss

Beitragvon ulli35 » Di 11 Sep, 2012 23:55


Eines Tages kam der Mondreisende mit dem fliegenden Mond , in die Stadt Peking in China. Es ist die Hauptstadt Chinas. Dort lernte er chinesisch und unterhielt sich mit dem chinesischen Kaiser, über alles Mögliche, anschliessend reiste der Mann, weiter nach Japan, lernte japanisch, unterhielt sich mit dem japanischen Kaiser, über Monarchen und Demokratie. Dann kam er wieder heim. Japan war sein letztes Reiseziel vor seiner immerwährenden Heimkehr, denn nach China und Japan ging er in den Ruhestand.
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Re: Der fliegende Mond Schluss

Beitragvon Garfield » So 06 Jan, 2013 13:26


Der Fortsetzungsgeschichtenteil ist nur für die jeweilige Geschichte bestimmt. Deswegen Text von "Untergang des Krieges" hierher verschoben.
Kurz, er bewies eine Geduld, vor der die hölzern-gleichmütige Geduld des Deutschen, die ja auf dessen langsamer, träger Blutzirkulation beruht, einfach gar nichts ist.
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Re: Der fliegende Mond Schluss

Beitragvon kokoschanell » So 06 Jan, 2013 16:05


ich kommentiere hier mal beide teile, lieber ulli.
es mutet wie eine kindergeschichte an. einfache sätze.

das tragende elemet ist das sprachenlernen und das hätte man, um der geschichte eine aussage zu geben, die sie abrundet, am ende aufnehmen können.
die person bleibt unbeschrieben, fremd.
man wird nicht gewahr, was es ihm bedeutete, diese gespräche zu erfahren.
auch hier könnte man ansetzen, um der geschcihte eine bedeutung zu geben.
z.b ein spießer, der aus hintertuttlingen nie rauskam. dann macht er diese ganzen reisen. und wird toleranter. lernt durch die gespräche hinzu.

oder ein totkranker, der dann nach diesen tiefgriefenden erlebnissen in frieden von dieser welt geht.
verstehst du, was ich meine?

dieses ist eigentlich keine geschichte, sondern eine art aufzählung.
aber man könte was draus machen.

lg von koko
Vielleicht stünde es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.

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