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Mein Problem durch Ursache

Beitragvon AmHain » Fr 27 Feb, 2009 01:18


Der Mensch ist die Ursache des Problems. Er ist das Problem des Problematischen selbst. Aber nur über seine Lösungen stellt er -wirklich- ein Problem dar, will heißen: die Lösungen seiner Probleme sind Ausdruck der problematischen Stellung des menschlichen Wesens überhaupt. Im Falle des Menschen nämlich kehrt sich die Beziehung von Ursache und Wirkung, die viel gerühmte Kausalität, um, weil er eine Beziehung mit sich selbst eingeht, auf sich selbst vorstellt. (Etwa: Am Ende erst zeigt sich des Menschen Anfang)
Der aufrechte Gang? Ein gelöstes Problem! Das Dorf, die Stadt und das Haus? Ein gelöstes Problem! Die Stimme, der Gesang, Lachen, Weinen, der erste Brief, Literatur, Warten? Lösungen von Problemen! Endlos könnte es so weiter gehen; um den Umweg von einem Usw., Usf. oder Etc. zu umgehen! Das unfertige (damit Un/)Wesen des Menschen wird und bleibt: das Problem der Probleme, Ursache der Ursachen.... werdende Ursache.....
erwirkte Ursache. Lebendige Ursache?


2.
Mord/Selbstmord oder die Lösung des Problems: Mensch
(Gott ist tot und mir geht es auch nicht so gut; aufgefunden bei Zizek)

Die Qual der Wahl der Wahl-der-Zwei-Möglichkeiten : Wir und Ihr/ Ich und Du, oder anders, die Wenigen/ die Vielen! Wer oder wieviele hat/haben Schuld an der Misere (folglich: wer/wieviele muss/müssen dafür bezahlen): die Menschheit; im Fall des Falles, zuerst eine gesonderte und lose zusammenhängende Volksgruppe, danach der Feind in unserer Hütte, der Parasit unter, ja, in uns oder: ganz einfach: einfach, ein Jeder? Eine riskante Fragestellung, ohne Zweifel----zweifellos auch, weil ein Vertänzeln hierbei unausweichlich ist und absolut tödliche/sterbliche Folgen nach sich ziehen kann und, äonenfach bewiesen, auch nach sich ziehen wird! Ein Wagnis? Gewiss doch!


Beide Wege, ihrerseits Lösungen für Probleme, stehen offen, werden gehandelt und sind noch immer höchst beliebt, um dem Wesen des Menschen (Ähnliches geschieht sogar noch mit dem unbekannten Wesen des Wolkenwirbeltiers), in den Abgrund nach zu schauen.

Fangen wir bei der zweiten – mir sehr viel sympathischeren - Lösung des Menschproblems an!
Kaum ein Deut weniger tödlich, als die erste Lösung, aber dennoch, in einem kleinen Detail unterscheiden sich beide derart von einander, dass ich nicht umhin komme, diesen weithin reichenden Unterschied epochal zu nennen/zu machen!
Fußnote:
Über das Vermögen Unterschiede machen zu können, sein Wann und Wie, verlohnt sich alles Nachdenken!

Nochmal:

Die Zweite Lösung: streng subjektiv, opak, in der Hauptsache unüberprüfbar.

Perspektive:
Der Daumenmann stirbt sein eigens Sterben noch bevor er sein Leben wirklich beginnen konnte, außer...er erstellt sich selbst: in die Frage: „Wie werde ich Mensch? Wie werde ich ein menschliches Wesen?“

Die Undurchsichtigkeit der Situation beengt Atem und Weitblick der handelnden Person. Die übergroße Nähe von Eindrücken, die damit einhergehende Evidenz-/Redundanzschleife und der formalisierte Alltag , schenken Langeweile und Vereinzelung her. Nur Ekel und Entsetzen scheinen die Sinne desjenigen schärfen zu können, welcher die Bürde der Vereinzelung auf sich nehmend tragen will. Nicht weil er sie tragen muss; denn er allein hat sich dazu entschlossen: er sieht plötzlich einfach, und trotzdem oder zumeist, - und dennoch an der Phänomenologie;-) geschult - einfach hin.
Alles Bestehende (dessen Auslegung?) zieht er in Zweifel. Widerspruch heißt seine GegenMacht. Das ist sein Erregungskatalysator.
Und der wiederum treibt ununterbrochen und „bittemöglichst“ unaufhaltsam auf ekstatisch überbordende Ereignisse seines Unnützers zu. Wenige nur sind einsam aus Trotz, nur Wenige sehen dem eigenen Tode knurrend in die Flinte. Der eigene Rhythmus wird über das Gefühlschaos aus/angelebt, mitunter richtungslos anvisiert und animiert. Ansonsten ist das Bewusstsein - so meint der Anhänger Geheimnis umwobener Kreise (Surrealisten, Dadaisten, Existenzialisten...- mit dem Eintritt schon die Austrittsformulierungen im Kopf -...die Avantgarde...) - eine Totgeburt. Das Ich agiert nicht - es handelt sich stets ein „ausgestorben/eingeboren“ ein, wenn es „Etwas“ will. Das einzige was es wollen kann, ist „woanders“; Die Hochkultur, oder was man so nannte, geht als trunkenes Schiff (nur) den Bach runter (Ein Kinderspiel: Ein papiergefaltetes Sonnenschiffchen treibt führerlos aufm Lethe, fein angestupst).
Der Todestrieb lebt sich aus. „Hier ist er Mensch, hier fällt er ein.“
Klein, unbedeutend, ohne Visier vor der Maske und doch voller Spontaneität! Der nackte Mensch ward geboren(um zu sterben: Im Modus der Autoaggression).
Für Wenige ist der Mord ein klassisches Thema, eine Beziehung zwischenundunter Partnern - dem Beobachter, meist Täter, und dem Beobachteten, dem Opfer.
Der Selbstmord ist aus dieser Perspektive ein heroischer und von Wahrheit durchtränkter Akt. Die Beziehung ist komplett und authentisch, man könnte auch sagen schizoid; Opfer und Täter fallen ineins!
Ich gehe einfach davon aus, dass der Selbstmord in der Gruppe der „Wenigen“ weitaus verbreiteter ist, als es bei den „Vielen“ der Fall sein wird. Weil die Wenigen überhaupt etwas ermordbares vorfinden. (Ein bischen Mechanik ist durchaus angebracht-Wir, AmHain, führen aus: einen Philosophenpudel.)

Das Menschenwesen ist eine notwendige Illusion. Salbend und tödlich zugleich!
Ein Unding.

1.

Der Massenmord als Lösung für das Problem: Mensch:
(Oder wie man viele Tode recht-fertigen kann.)
Perspektive:
streng objektiv; der Mensch ist System unter Systemen (Betrieb unter Betrieben) und folgt somit und zwangsläufig den (komischer weise) entdeckten und natürlich naturgegebenen Gesetzen lebendiger Organismen. Der Einzelne ist höchstens Zierde seiner Rasse. Hier wird nur gewusst und gelebt. Darüber hinaus bestünde?(Ja was denn? Ah Ja!)! Ein Problem!
Hm
Das Unmögliche erreichen und es damit erst möglich machen, ist sehr verlockend. Wozu bloß?
Kein Matrealismus, kein Idealismus ist davor gefeit. Die Verdinglichung mit und durch die Waffe Wahrheit wird betrieben, ist ein simples Geschäft, das mit Massen und Risiken handelt und ausrechnet was der Fall...... sein wird!
Von Vielen für Viele!
Der Utilitarismus, der Pragmatismus, auch die Neurowissenschaften und eine ganze Riege alter und junger so genannter Leistungsträger etcetc.pp(Institutionen zur Verteidigung der Gesellschaft der Vielen) sind mir Stichwortgeber und Fürsprecher dieser - muss „man“ es nochmal sagen - globalen Strömung. Große Zahlen (können auch große ganzganz kleine Zahlen sein) sind ihr Metier.

„Das problematische Menschenwesen ist gar nicht problematisch“, argumentieren diese selbst ernannten Hüter der Menschlichkeit! „Der Einzelne ist gut und steckt proppevoll Würde. Er strebt nach Nutzenmaximierung und Glück und zu diesem Zwecke sammelt er Mittel an, die er braucht, der freie Mensch, um dem Glücke Aller zu dienen!“ Ihr letzter Schluss!
oder
„Das Ende der Geschichte steht bevor. Jetzt wird gehandelt!“ (Da kann es einem schon ganz schön heiß bei werden,uff) Er, der Vieleeinzelne, wird damit zum Diener der Vielen. Je Vereinzelter desto besser. An wen kann sich dieser Vereinzelte unter Vielen schon wenden, wenn er, um Mehrheitsentscheidungen, für seine Problemlösungsideen zu ergattern, nur Kontakt zu den Meisten, also wieder den Vielen, sucht? An die Vielen natürlichen. An den Vielen orientiert er sich. Bei den vielen Anlauf-Stellen findet er offene Ohren und, mehr oder weniger, kostengünstigen Rat. Wohlig Assimiliert (hauptsächlich im europäischen Abendland), fällt er kaum auf oder ins Gewicht; dabei führt er als funktionierendes Teilchen/Rädchen des Hyperorganismus Menschheit seinen Dienst nach Vorschrift aus und ist schon zufrieden, wenn er sich nichts vorzuwerfen weiß. (Schäm dich, du!) „no place in the prisons? make every home a prison today!“ (Coldcuts-let us play)

Alles schön und gut.

Nur gibt es weder die Art, noch die Gattung Mensch, folglich auch keinen Homoökonomicus. Nichts dergleichen! Ihn gab es nie. So viele Menschengeschlechter fanden ungehört und blöde den leisen Tod der Vielen. Der Homoökonomoicus ist, wenn überhaupt Etwas, ein einziges Monument und Epitaph für den abwesenden Menschen. Der Gewesene, der Kommende Mensch. (War er denn nicht schon längst da?)
Er?, der Mensch, mag zwar einer Maschine gleichen; aber sicher? doch!: Im Labor, im Modell, als Hochrechnung oder Hirnwirt! „Nur das Leben überleben lassen. Dem Tode, Nichts!“, ist eine Scheinlösung, liebe Freundesfreunde!

Überhaupt genießt das Leben bei den Vielen den wohl höchsten Stellenwert. Selbstmord kommt gar nicht in Frage (wenn, dann tauchen diese in Archiven unterundwiederauf ). Den Mord gibt es eigentlich auch nicht recht. Der ist ein einfaches Unrecht, eine Krankheit der guten Gesellschaft und wird landläufig mit Jurispundenz und Kurznachrichten behandelt. „Mord und Totschlag? Nicht da wo wir herkommen, jedenfalls nicht mehr, schon lange nicht mehr wirklich.“oder so

Gestorben wird reichlich; für das Überleben der großen Zahl, mindestens aber, für das Weiterreichen der guten „Sache“ und frohen Botschaft. „Hoffentlich gehöre ich nicht zu denen, die es zuerst erwischt!“(allseits rundumiges Nicken, „genaugenau, Wir verstehen uns mittels einwandfrei funktionierender Kommunikations-Mittel, also Vermöge eines Vermögens, das kann stolzmachen “ und müde; wie es scheint)!
"Man" schleppt sich von Event zu Event; mit schlafwandlerischer Sicherheit, festen Prinzipien und Eckdaten, über das zu Erwartende, im hochwohlgeborenen Kopf. Man weiß bescheid, man hat herausgefunden. Frage: Wozu (unter Uns gesagt?! ;-/) Bescheidenheit? Wozu Demut? Wozu etwas überdenken? (Bitte alles nachschlagen, damit wir uns richtig verstehen, ja!!)


Lösungsansätze für das Problem: Mensch
(Zusammenfassung der Zwei-Wahl-Möglichkeit)


2
Wenige
Mord/Selbstmord
ich/du
Mensch
als Untier
Trauerfeier
Ohnmacht
Ekel

1
Viele
Massenmord
wir/ihr
Mensch als Krieger fpr seine gute Sache
Feierabend
Schlaf der Gerechten
Gier


3.

Das dritte Geschlecht (Chora) - der Liebe-_______ zu sich selbst! Eine andere Lösung des Problems: Mensch.



Diotima in Platons Gastmahl: "Sag mir, lieber Sokrates, kannst du denn nur bis zwei zählen?“
„Der Krieg ist Vater aller Dinge. Warum also gibt es Etwas und nicht vielmehr Nichts?“

Weil die Freiheit purifiziert und klammheimlich vorverstanden dem Selbstbewusstsein des Menschen unterstellt worden ist (werden musste?), kam es dazu, dass es plötzlich (und seit Menschen Eingedenken) „Etwas“ gibt: die reine Wirklichkeit nämlich, die virtuelle Realität! Das Virtuelle der Realität entspricht einer umgedrehten und verkehrten Kausalverbindung. Sie ist Wirkung ohne Referenz, jedenfalls braucht sie diese nicht notwendig, um wirklich zu sein!
Wie kommt der Mensch zur Freiheit?
Entweder wirkt die Freiheit aus sich heraus oder sie wird von außen zugeführt; her geschenkt. (Analog zur Problemstellung dieses Textes könnte man auch das Theodizee-Problem der Allmächtigkeit/Allgütigkeit des EinenGottes nochmals aufrufen).
Die unbedingte Freiheit ist Ausdruck der bipolaren Ich/Welt Konstruktion – beide Begriffe sind, nach Nietzsche, synthetisierend: nicht synthetisch - und sie, die unbedingte Freiheit, ist als solche nur denkbar, wenn sie mit dem absoluten Bösen zusammen fällt. Omund: „ich: will jetzt und für alle Zeit böse und schlecht; ich will sein!“ Klingt lächerlich, nicht?

Wie legt man die Freiheit an die lange Leine?

Sich Ausdrücken -in jeder Form - ist immer ein Akt der Gewaltausübung! Eine Energieentladung. Ein Kampf mit und um sich selbst. Ohne Aussicht auf endgültigen Sieg. (Ein geglückter Mißgriff?; Eine falsch adressierte/unfrankierte Briefsendung, die dennoch ankommt und Empfänger findet?)! Damit 0Ich wird, was 0Ich ist, muss 0Ich 1meine Freiheit erst realisieren. Ich sage oder schreibe dieses und dafür verschweige und verdränge ich jenes. Das Da-sein ist nicht nur ein Überlebenskampf, nein, sondern darüber hinaus, ein Kampf um Ausdruck und Platz, damit es überhaupt da sein kann – und das sogar noch im Todeskampf. „Das Leben ist ein langsamer Tod,“wiederholt Foucault. Wie? Mit recht natürlich Ausrufezeichen

Das Dasein ist lebendig und tot, anwesend und abwesend, zugleich. Es muss sich ständig neu erschaffen oder es wird schweigend und ohne Gnade vom Werden/Sterben beiseite geschoben, als hätte es niemals existiert. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht nicht unklug einen Blick auf Kierkegaards Erbsünde zu werfen. Die Erbsünde entsteht, sagt er, wenn die naive Freiheit – die Freiheit ersten Grades - sich ihre Möglichkeiten entdeckt.

Was wirst du als nächstes tun?
Ich?
Als fast 30jähriger Mann Windeln tragen müssen, ist höchst unpraktisch und hemmend irgendwie.
Mir fällt es schwer, Kontakt zu Menschen aufzubauen, aufzunehmen. „Ich bin verschlossen, kann es aber nicht so gut zeigen!“ Zum Glück habe ich eine Familie; die baut mich auf, wenn ich am Boden bin. Die schenkt mir den Aufrechten Gang. Mit „Familie“ ist aber nicht die soziologische Kategorie !Familie! gemeint! Was immer das bedeuten sollte. Wirklich nicht!
Ich mag Musik und Ich tanze gern, ich mein, ich kann mich eh nicht dagegen wehren. Ich tanze einfach. Unschwer und wahr, weil Ich, die Wahrheit, spreche!
Für Max: even if you kick me. its love!

„Trübsinnige Leidenschaft, wo Lust nicht als solche, sondern als Unlust erfahren wird; dafür könnte sprechen: Entrüstung, Pflichterfüllung, Heldentum, Rechthaberei, Zorn, Eifer, Schuldgefühle, Starrsinn. Leider gehen dabei Glück und Liebe verloren. Ich handele nicht mehr selbstschöpferisch und frei bezogen auf den gegenwärtigen Kontext, sondern unterstelle mein Handeln einem Konzept, einer Ideologie,“ sagte jemand mit Deleuze! War sicher ein Scholar!“


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Re: Mein Problem durch Ursache

Beitragvon Genosse16 » Fr 27 Feb, 2009 11:55


Um den Inhalt dieses Textes zu verstehen, brauche ich mehr Zeit; (Die ich im Moment nicht habe)
[size=150:qo5f4nx4]He's back and he's mildly upset! >.<[/size]

adzdcool (vor 1 Monat):
Dont compare Hitler (who was a brave man) with Stupid Nasrallah...hamas and Hez.? will NEVER do what hitler did.

I give this comment a [Retarded?! O.o] out of [Lmao]
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Re: Mein Problem durch Ursache

Beitragvon AmHain » So 01 Mär, 2009 18:19


alle zeit der welt, mein lieber

habe doch zu nichts aufgefordert

oder etwa doch?

wir amhain
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Re: Mein Problem durch Ursache

Beitragvon Genosse16 » Fr 17 Apr, 2009 12:37


Grüße!
Nach langer Zeit gebe ich endlich einen Kommentar ab ;)

Mir kommt das ganze Geschriebene hier so vor, als hättest du es aus einer Fachzeitschrift oder Artikel abgeschrieben bzw. übernommen bzw. den Gedanken weitergeführt.(Wobei ich davon überzeugt bin das letzteres zutrifft)
Insgesamt ist alles sehr sachlich aufgeführt und die Sache wird sozusagen "wissenschaftlich" erklärt.
Ich glaube es wird im Laufe des Textes klar, dass man sich über diese Ursache(Den Menschen) keine Gedanken machen sollte, stattdessen leben sollte, weil es sinnlos ist, man lieber etwas gegen Missstände unternehmen muss.
Oder habe ich da etwas missverstanden?


Genosse
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adzdcool (vor 1 Monat):
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