Märchen, Science Fiction, Fantasy

The Guardians

Beitragvon Lyra » So 01 Mär, 2009 19:39


Am Anfang

Etwas demotiviert und völlig unbegeistert stand Kathrin Cole in ihrem langem, schwarzen Abendkleid vor dem Spiegel und betrachtete sich kritisch. Sie wusste noch nicht einmal noch, warum sie sich eigentlich darauf eingelassen hatte. Der High School Abschluss war vielleicht etwas Besonderes, aber eigentlich hielt die rothaarige 17 jährige überhaupt Nichts von dem Abend, an dem sich Teenager ihrer Meinung nach nur sinnlos dem unkontrollierten Alkoholkonsum hingaben. Sie war froh, wenn sie den Abschluss endlich in der Tasche hatte und der Schule den Rücken kehren konnte, um nach New York zu gehen und dort ein neues Leben anzufangen. Sie strich sich einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und fragte sich, was sie wohl damit anstellen sollte. Offen tragen? Zusammenbinden? Hochstecken? Außerdem fand sie, dass sie ziemlich nackt aussah. Nun gut, sonst trug sie nur Jeans und lockere T-Shirts. Sie hielt Nichts davon sich aufzustylen, wie viele ihrer Klassenkolleginnen. Ein lauter Seufzer entkam ihr und ließ sich ins Bett am Fenster fallen. Es war bereits dunkel. Und obwohl sie ihren Freunden versprochen hatte, vor Anbruch der Dunkelheit da zu sein, war sie noch nicht einmal im Entferntesten so weit auch nur einen Fuß aus dem Zimmer zu setzen. Sie war nur froh, dass noch niemand sie angerufen hatte und dazu gedrängt hatte, endlich aufzutauchen, weil man sonst böse auf sie wäre. Obwohl ihr das sowieso einerlei war. Kat streckte sich, gähnte und beschloss mit einem Mal, die ganze Sache abzublasen. Einfach nicht auftauchen, nicht abheben, wenn das Handy läuten würde. Das Abendkleid im letzten Eck des Kleiderschrankes zu verstecken, eine heiße Dusche zu nehmen. Ein Klopfen an der Tür riss Kat aus ihren Gedanken. Sie verdrehte genervt die Augen, setzte sich auf und wartete, bis die Tür geöffnet wurde.

Ihre Freundin Lizzie streckte mit einem breiten Lächeln den Kopf durch den Türspalt und als sie die Zimmertür noch ein Stück weiter öffnete, stand auch noch Adam hinter ihr. Er sah irgendwie eigenartig aus, fand Kat. Normalerweise trug er schräge Klamotten und hielt nicht viel davon, das Hemd einmal in die Hose zu stecken oder sogar ein gleiches Paar Schuhe oder Socken anzuziehen. Er hatte an diesem Abend auch so etwas wie eine ordentliche Frisur. "Wow, du kannst ja richtig menschlich aussehen." kommentierte Kat trocken, stand auf und kramte in der Schublade der Kommode herum. "Es ist kurz vor Mitternacht. Warum bist du noch immer hier? Hast du Angst, dass dich ein junger Mann schief anschauen könnte?" fragte Adam, doch Kat schien ihn nicht zu beachten, sondern wandte ihr Wort an die blonde Lizzie. Sie sah süß aus in ihrem blassrosanem Knielangem Kleid und der Blume in ihrem Haar. "Ich glaube nicht, dass ich mitkomme. Ihr wisst, dass ich nicht viel davon halte." Liz öffnete den Mund, um einen Versuch zu starten, sie zu überreden, doch mitzukommen und den Abend einfach zu genießen. Adam legte den Arm um Liz und blickte Kat mit dem Grinsen an, dass sie wissen ließ, dass Adam wieder irgendeinen Unsinn im Kopf hatte. "Du scheinst wohl andere Pläne zu haben..." schlussfolgerte sie und Adam nickte nur stumm. "Wir machen einen kleinen Ausflug!" Liz sah ihn verwirrt an. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er etwas anderes vorgehabt hatte, als zu dem Abschlussball zu gehen. "Ach, nicht?! Warum weiß ich davon Nichts?" "War eine Überraschung von uns. Die anderen sind schon dort und warten." erklärte er und Kat hob protestieren die Hand. "Ich bleibe hier. Alles was mit Ausflug und Adam zu tun hat, macht mir irgendwie ... naja, es jagt mir kalte Schauer über den Rücken." somit drehte sich Kat um und machte Anstalten, sich wieder umzuziehen. "Hey, ich bin noch im Raum! ... Außerdem. Vor mir muss man sich nicht fürchten. Eher vor den Konsequenzen, die uns bevorstehen könnten..." "Wenn was?!" wollte Liz nun wissen, während Kat ganz ungeniert in ihrer Unterwäsche zum Schrank ging, um sich wieder in gemütlichere Klamotten zu schmeissen. "Naja, wenn sie uns erwischen!" "Sie?! Du meinst...die Polizei?! Habt ihr vor wo einzubrechen?" "Von welchem Wir sprechen wir eigentlich?" erkundigte sich Kat während sie sich das Sweatshirt über den Kopf zog. "Das kann ich mir denken. Adam hat sicher Seth und Ethan auch angestiftet." "Und Dawn." "War klar." sagte Lizzie trotzig und verschränkte die Arme. "Und was haben wir vor? Ich meine...ihr...ich bleibe nämlich hier." "Ach Lizzielein..." "Nein, ich hab keinen Bock auf euren Scheiss...Ich will zum Abschlussball." Adam erwartete von Kat ein helfendes Wort, dass Liz überreden könnte, doch mitzumachen. Aber es dauerte eine Weile. Nachdem das Mädchen beide einige Minuten in Schweigen hüllte, nahm sie ihr Handy und steckte es in die linke hintere Hosentasche. "Liz...Willst du nie etwas ... Verbotenes tun? Dann kannst du gleich ins Kloster gehen." "Hey, ich dachte, du hilfst zu mir?!" Kat hob die Schultern. Sie wusste, dass Liz schließlich doch einwilligen würde. Immerhin war es ihr Abschluss. Sie selbst hatte ihr einmal erzählt, dass sie einmal in ihrem Leben etwas Verrücktes anstellen wollte. Und nachdem sie entweder alleine am Ball auftauchen würde oder einen Abend allein bei ihr daheim verbringen würde, gab es für Liz keine andere Wahl, als mit Adam und Kat zu gehen. Was auch immer Adam vorhatte. "So schlimm, kanns nicht sein." meinte Kat noch und hoffte, Liz beruhigen zu können. Doch die hob nur etwas zweifelnd die Augenbrauen. "Sind deine Eltern daheim?" "Nein. Die sind beim wöchentlichen 'Elterntreff'...Wir können gehen, Adam!" Ohne Liz auch nur noch eines Blickes zu würdigen, gingen Adam und Kat die Stufen hinunter zur Haustür. Die Blondine zögerte einen Moment lang, ehe sie sich die Weste schnappte, die am Schreibtischsessel von Kat hing und ihren Freunden nach unten folgte. "Ich wusste, dass du nicht allein hierbleiben willst." sagte Adam und hielt den Mädchen die Tür auf. "Ladies first! Mein Auto parkt vor eurem Haus. Ich sitze am Fahrersitz!" "Ich gehe nicht deshalb....Irgendjemand muss aufpassen, dass ihr keinen Blödsinn anstellt!" erwiderte Liz und stapfte etwas beleidigt zum schwarzen BMW, der im Vorgarten stand. "Mom tötet dich!" "Ja...ich bin ein schlechter Einparker." "Bist du sicher, dass du keine Frau bist?" grinste Kat und nahm auf dem Beifahrersitz Platz. "Ich bin mehr Mann, als ihr denkt!" "Beweis es uns...Irgendwann einmal."



Zitternd stand Dawn Braden vor der hohen Steinmauer, die das Anwesen hinter sich verbarg. Einerseits machte ihr die Tatsache, dass die Jungs, Kat, Lizzie und sie in ein Haus einbrechen würden, in dem eigentlich gar niemand lebte, nicht gerade Angst. Aber das Schild, das am großen Gartentor angebracht war, ließ ihr doch keine Ruhe. "Betreten auf eigene Gefahr" stand darauf. Groß und deutlich und Dawn bildete sich ein, dass die Spuren, die darauf zu sehen waren, Blutspuren waren. Seth war hellauf begeistert von der nächtlichen Aktion und versuchte Dawn immer mit der Aussage "Es gibt Nichts zu befürchten" zu beruhigen. Auf Seth war Dawn sowieso sauer. Er hatte ihr schon vor einem Jahr versprochen, dass sie den Abend der Abende miteinander verbringen würden. Allein. Beim Ball. Tanzen, Spaß haben und die letzte Nacht vor ihrer Abreise nach Oxford, wo Dawn studieren würde, genießen. Aber als Adam zu den Beiden gestoßen war und voller Freude und Begeisterung von der Idee erzählt hatte, in ein Haus einzubrechen, in dem vermutlich mehr als nur ein Dutzend Leute verschwunden war und das nicht bewohnt wurde, war für Dawn der Abend bereits gelaufen. Seth hatte sie nicht einmal gefragt, ob es ihr Recht war, dass sie so einfach ihre Pläne für den Abend aufgaben. Er wartete zusammen mit Ethan am Straßenrand, hielt Ausschau nach Adams Auto. Dawn gesellte sich zu den Beiden, zog sich die dicke Weste fester zu. "Wie lange brauchen die denn noch? Ich muss morgen früh auf." "Keine Ahnung...Wieso? Morgen bekommen wir doch nur den Abschluss in die Hand gedrückt." antwortete Seth beiläufig und Dawn zog einen Schmollmund. "Ich muss morgen zum Flughafen." "Warum willst du morgen schon fliegen? Das Studium fängt doch nicht gleich morgen an..." "Seth...Ich muss meine Sachen in die neue Wohnung übersiedeln und möchte bevor ich nach Oxfort ziehe auch noch einige Bekanntschaften machen, wenns Recht ist." "Warum zickst du mich jetzt an?!" fuhr Seth sie an und Dawn warf ihm einen vorwurfsvollen Blick entgegen. "Hör auf mich so anzusehen...Ich hab nichts Böses getan ..." fuhr er ruhig fort und wendete seinen Blick wieder auf die Straße. Ein grelles Licht näherte sich Ethan, Seth und Dawn. Adam parkte sein Auto direkt hinter dem roten Sportwagen von Ethan. "Wow, deine Eltern haben echt viel Kohle..." bemerkte Adam, während er aus dem Auto stieg. Liz warf nur einen etwas schüchternen Blick auf das, was vor ihr lag. Eine hohes Gartentor, dass eine große Villa hinter sich verbarg. Die hohen Sträucher im Vorgarten gewährten kaum Einblick auf das Gebäude. Kat schlug die Beifahrertür zu, stemmte die Arme in die Hüften und lachte einmal auf. "Wow...Hübsch. Hier kann man sich zu Hause fühlen... Da wollt ihr rein?" "Jap! Eine kleine Führung gefällig?" antwortete Adam. Lizzie fand das überhaupt nicht witzig. Ethan lehnte sich ans Autodach und bat Liz aus dem Auto zu steigen. Etwas zögerlich ging sie schließlich seiner Bitte nach. "Gutes Mädchen..." gab er von sich und streichelte ihr über den Kopf. Liz sah ihn genervt an, wagte aber als erste Schritte zum Gartentor. Als sie davorstand blickte sie fragend in die Runde. "Es ist abgeschlossen..." "Natürlich ist es abgeschlossen...Hat jemand einen Schlüssel?" fragte Ethan mit einem frechen Grinsen. Liz wünschte, dass sie genauso locker sein könnte wie er. Dawn zog sich eine ihrer Nadeln aus dem Haar, sodass ihr die Mähne auf die Schultern fiel. "Ich hab eine Haarspange!" "Gib her!" forderte Ethan und begann im Schloss herumzustochern. "Ich bezweifle, dass das funktioniert." meinte Kat tonlos und warf ab und an einen Blick über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass sie nicht beobachtet wurden. Die Straße war leer. Bis auf die zwei Autos, die am Straßenrand geparkt hatten. Es war dunkel, obwohl die Laternen brannten. Und für einen Sommerabend war es ungewöhnlich kühl. Dawn wunderte sich, dass in der nächsten Umgebung kein einziges weiteres Haus stand. Aber das hatte wohl seinen Grund. Lizzie schrak auf, als aus dem Gebüsch eine schwarze Katze sprang und schnurrend auf die sechs Freunde zukam. "Hast du auch Angst vor deinem Schatten?" fragte Adam lachend, ehe ein lauter "Klack!" zu hören war. Ethan lächelte, drückte mit seinem Rücken das schwere Tor auf und wieß mit dem linken Arm in den Vorgarten. "Meine Damen. Nach euch! Und was heißt hier, es funktioniert nicht!?" Kat gab Lizzie einen Stoß, sodass sie als erste vorgehen musste. Ethan, Adam und Seth schlichen hinter den Mädchen nach, ab und an leise Geräusche von sich gebend, um den Mädchen Angst einzujagen. "Ihr seid echt kindisch!" beschwerte sich Dawn und Seth schob die Kaputze seiner Jacke über den Kopf und streckte die Arme aus. "Uuuh..." Kat gab ihm einen Schlag auf die rechte Schulter, doch Seth lachte nur. Liz fand das Verhalten der Jungs mehr als nur unter dem Niveau. Sie fluchte leise und wünschte sich ... nein. Man wünscht keinem Menschen etwas Böses. "Und war das jetzt so schlimm, bis zum Haustor zu kommen?" fragte Ethan und begann wieder mit der Haarnadel im Schloss herumzustochern. "Wenn das ein zweites Mal funktioniert, schulde ich dir ein drei Gänge Menü." sagte Kat leise. Ein lautes Rascheln in den Sträuchern lenkte die Aufmerksamkeit aller vom Haustor. Sie ließen ihre Blicke über den Garten schweifen, Auschau haltend, was da draußen sein könnte. Es kam rasch auf sie zu. Ein lautes Knurren brachte die Mädchen schließlich dazu, laut aufzukreischen und Ethan dazu zu drängen, das Schloss endlich zu knacken. Als das Tor endlich und zu Ethans Überraschen, aufging, stürmten die Mädels hinein, gefolgt von den Jungs, die sich gegenseitig stubsen, um endlich in die sicheren Gemäuer zu kommen. Mit einem lauten Knall fiel die schwere Marmortür zu und ließ die Gruppe im Dunkeln zurück.

Die Jungs lachten laut auf, während die Mädchen sich erst beruhigen mussten. "Oh Mann...Mädchen sind echt Hosenscheisser!" rief Adam und betätigte den Lichtschalter, als er sich mit der Hand an der Wand abstützte. Nur eine kleine Glühbirne im Manor flammte auf und spendete wenig Sicht. Das Lachen verblasste, bei dem Anblick. Die kleine Vorhalle war leer, an den Wänden breiteten sich Spinnweben über die prachtvollen, verstaubten Gemälde an den Wänden. Der Stiegenaufgang war teilweise brüchig, und links und recht entdeckte Dawn Durchgänge, die in die Küche und ein weiteres Zimmer führten. Als Adam seine Hand von der Wand ließ entdeckte er lange, rote Kratzspuren. "Na...Noch immer der Held?" meldete sich Kat als Erste zu Wort und wagte einen Schritt nach vor. Sie warf einen Blick ins Wohnzimmer, dass sich links von ihr befand. Außer einer großen Couch, zwei Foutelles, einem Marmortisch, einem Karmin und einem großen Wandverbau, war darin Nichts zu sehen. Alle Fenster waren dermaßen mit Dreck verschmutzt, dass man keinerlei Sicht nach draußen hatte. Ethan und Seth schlenderten ganz gemütlich in die Küche, Seth öffnete sogar den Kühlschrank, vermutlich um nachzusehen ob er gefüllt ist. "Und was gefunden?" fragte Kat sarkastisch und Seth schüttelte stumm den Kopf. "Ich geh mal in den ersten Stock. Vielleicht lässt sich ja was finden..." meinte Adam. Dawn und Lizzie wechselten ratlos Blicke. "Was erwartest du? Reichtümer?" "Man kann ja nie wissen..." erwiderte Adam und ging zaghaft die Stufen hinauf. "Seht euch die Bilder an. Die jagen einem irgendwie Angst ein..." "Dir jagt doch alles Angst ein, Lizzie..." Die Blondine bewarf Seth mit ihrer Tasche und lenkte ihre Aufmerksamkeit auf Dawn, als sie vor einer Tür seitlich des Stiegenaufgangs stand. Sie hockte sich hin, stieß die Tür auf und blinzelte in die Dunkelheit. Ein kleines Flackern war zu erkennen. Ohne ein Wort zu sagen, stieg Dawn langsam in den Keller hinunter.
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Re: The Guardians

Beitragvon Katha » Fr 03 Apr, 2009 11:05


Hey Lyra,
ich hab leider keine Ahnung wie alt du bist, deswegen kann ich die Geschichte auch nicht so richtig beurteilen. Versuchen werde ich's trotzdem.
Von der Storyline her ist sie ganz in Ordnung. Du versuchst Spannung aufzubauen und den einzelnen Charakteren Tiefe zu verleihen. Allerdings könntest du meiner Meinung nach etwas mehr zum Hintergrund rechachieren, wenn du die Geschichte unbedingt in Amerika spielen lassen möchtest. (Zudem solltest du deine Geschichte nochmal bearbeiten, da sind eine Menge Tippfehler drin.) Ich hab mal ein paar Sachen rausgepickt, die mich stören bzw. die ich verbessern würde:

Etwas demotiviert und völlig unbegeistert stand Kathrin Cole in ihrem langem, schwarzen Abendkleid vor dem Spiegel und betrachtete sich kritisch

Hast du dir zu dem Namen irgendwelche Gedanken gemacht? Würde mich wirklich mal interessieren. Und ich würde Katrin in Catherine oder Katherine umbenennen... Wenn du schon amerikanisch sein möchstest, solltest du auch die amerikanische Schreibweise wählen.

von dem Abend, an dem sich Teenager ihrer Meinung nach nur sinnlos dem unkontrollierten Alkoholkonsum hingaben.

Ich weiß nicht, ob du schon mal so einen prom mitgemacht hast, aber normalerweise gibt es auf dem Ball keinerlei Alkohol, da der Tanzball eine schulische Veranstaltung ist und alkoholische Getränke für Jugentliche unter 21 verboten sind. Je nach Staat kannste dafür ogar in den Knast kommen, wenn du Alkoholl an Minderjährige verteilst... Was danach passiert ist dann wieder was anderes.

Sie hielt Nichts davon sich aufzustylen, wie viele ihrer Klassenkolleginnen

Klassenkameraden passt besser. Kollegen ist für meinen Geschamack zu beruflich.

Es war bereits dunkel. Und obwohl sie ihren Freunden versprochen hatte, vor Anbruch der Dunkelheit da zu sein, war sie noch nicht einmal im Entferntesten so weit auch nur einen Fuß aus dem Zimmer zu setzen

Weißt du überhaupt, wie so ein Prom abläuft? Mal ehrlich. Kein Date zu haben, der einen abholt wäre der soziale Tod. Wenn sie natürlich vorher schon unbeliebt war...

Ich sitze am Fahrersitz

Was?

"Betreten auf eigene Gefahr"

Kann ich mir nicht vorstellen, dass da sowas stehen würde. Eher sowas wie "Betreten verboten".

Abreise nach Oxford,

Welches Oxford?

Dawn zog sich eine ihrer Nadeln aus dem Haar, sodass ihr die Mähne auf die Schultern fiel

Die Nadel möchte ich auch haben.

lg, Katha
It's called thinking. You should try it.
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