Science Fiction ab 12 von eftos

S01E28 Exo

Beitragvon eftos » Mo 07 Mai, 2012 12:18


Eftos-Epos Bio (v1) DE

Bedingt durch den Bankrott des Genre begann Eftos 2009 seine eigene Sci-Fi Saga zu schreiben.
Anders als die Konkurrenz verzichtet er dabei bewusst auf Voodoo wie Zeitmaschinen, Lichtwesen oder anderen Müll.
Diese Tatsachen führten zur Entstehung der

Tunnel Sci-Fi Trilogie (Eftos-Epos) Das Königreich der Tausend

Diese Trilogie ist eine Science-Fiction Saga bestehend aus folgenden Büchern:

(I) Das Königreich der Tausend
(II) Halbwelt
(III) Die letzte Krise

Sie erzählt die Abenteuer dreier Freunde: Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh Galactic.
Die Geschichte spielt 213, 216 & 219 NET Medianzeit im Königreich der Tausend.
Jedes Buch besteht aus den Abenteuern der Kinder, innerhalb einer futuristischen Sci-Fi Welt der Alten.

Dies ist der Grund warum jedes Buch als Jugend- und Erwachsenenausgabe erscheint.
Bestimmte Sci-Fi Details werden nur in der Erwachsenenedition erwähnt.

Kingdom of a thousand characters, names, places, technologies & indicia are original © & ™ Eftos Ent. All rights reserved.


S01E28 (XXVIII) Exo

Schnell hin auf den verlassenen Parkplatz, raus zu den Rocktars. Da, wahrhaftig, steht auch er: Rocktar-PAK-LS mit seinem Nummernschild ‚Lundbarden‘.

„Stattlich beachtlich“ murmelt jemand bestimmtes, ein anderer meint „mal sehen ob der auch aufspringt.“ Henley drückt den Knopf und tatsächlich, Eevie hat die Wahrheit gesagt, die Türen des Flitzers öffnen sich.

Svinenysh ist natürlich der erste, er weiß wo er hinmuss, nimmt Platz auf Nummer drei. Henley und Patchara haben ebenfalls Ihre Cockpits bestiegen, Ihre Plätze eingenommen.

„Wirklich wahr: Der Comm steckt“ jubelt Henley und drückt den Startknopf. Aufgrund Henleys Fernbedienung begrüßt Ihn der Bordcomputer wie folgt: „Guten Abend Herr Lundbarden. Wohin soll die Reise gehen? Bitte Zielkoordinaten eingeben.“

„Reiseziel: Exo, direkte Erdgebundene Landung“ antwortet Henley bestimmt. Der Bordcomputer rattert, dann folgende Reaktion: „Stimmprofil unbekannt. Identifikation erforderlich.“

Was nun? Alles aus? Nein. Patchara ist mit an Bord, sie übernimmt die Regie. „Neuer Pilot, Henley, Westerburg zu. Sohn des Regenten vom Pak, des authentifizierten Users Dr. Leviathan zu Westerburg. Bitte verifizieren.“

Nach einigen Sekunden die Antwort des Computers: „Henley, Prinz Westerburg zu, bitte identifizieren: Geburtsdatum, Erstes Haustier, Lieblingsblume.“

Daraufhin sieht Patchara Ihren Henley mit großen Augen an. Sie hält sich den Mund zu, kann ein Kichern kaum verkneifen.

Henley beginnt: „neuer Pilot: Prinz Henley zu Westerburg, geboren 17.01.201. Erstes Haustier: Hase Bombo. Lieblingsblume…“ Er räuspert sich, sehr peinlich, „Blaue-Denkdran“.

„Match“ erwidert der Computer. „Bitte anschnallen“. Rocktar-PAK-LS setzt sich zwar nun in Bewegung, viel interessanter ist jedoch folgendes.

Henley kratzt sich am Hinterkopf. Patchara Petch-a-boon fragt nach: „Hase Bombo? Lieblingsblume Blaue-Denkdran? Du steckst voller Überraschungen süßer Prinz.“

Henley ist verlegen, kommt selten genug vor: „Ich war damals glaub ich neun. Kann ich wissen dass der mich das fragt? Muss ich gleich ändern…“

„Nein!“ Patchara hebt die Hand. „Lass es. Ist sehr sicher! Weißt du eigentlich dass du zwei Tage jünger bist als ich? Ich bin am 15.01.201 in Xanqog geboren.“

‚Schön das ich das nun weiß‘ denkt sich Henley immer noch etwas verstimmt. Aber keine zwei Minuten später ist es bereits vergessen.

Der Rocktar hat seine Startbahn erreicht, Im Hintergrund ist ein Feuerwerk zu hören, wahrscheinlich der Höhepunkt der wilden Pakingerfete. Keine einzige Seele ist hier draußen zu sehen. Fast geräuschlos heben Sie ab.

„Weist du“ beginnt Henley „ es ist gut dass ich meinen Vater verpasst habe…“ Patchara schaut Ihn ungläubig an, und Svinenysh? Ach der schläft hinten. Deshalb ist es so ruhig.

Der junge Prinz fährt fort: „So wie mich Eivind abgewatscht hat, mein Vater hätte das selbe gemacht. Die behandeln mich wie ein heulendes Baby. War ich ja auch, z. B. vor gerademal zehn Jahren, lol. Aber heute? Die spinnen. Ich zeig denen das ich recht habe.“

„Hast du eigentlich keine Angst, Patchara?“ Sie schaut nach vorn und dann zurück: „Ach weißt du, wir sind jetzt schon so weit gekommen… Außerdem mit dir und meinem persönlichen Special-Projects Assistenten Svinenysh da hinten. Was soll da schon schiefgehen?“

Erst jetzt merkt sie wie müde sie eigentlich ist. Ein letzter Blick auf den Kontrollmonitor, dann abschließend: „Sieht so aus als ob er direkt auf seinen Turb zusteuert. Dann hoch zum Exo. Eurem Mond. Wer hätte das vor ein paar Wochen gedacht? Gähn. Jetzt erst mal eine Mütze Schlaf. Nighty night.“

Wenige Minuten später ist auch Henley bereits am Träumen. Der Schlafwagen indes nimmt Kurs auf den kargen Steppenmond Exo, Heimatwelt der Etto-Vögel und Heimstadt einer geheimen Fabrik Ihrer Majestät Königin Hypatia I höchstpersönlich.

Der Steppenmond Exo ist selbst heute, mehr als zweihundert Jahre nach dem Beginn der neuen Zeitrechnung, kaum besiedelt. Es gibt sogar nur eine einzige kleine Stadt die permanent bewohnt wird.

Dies liegt ganz klar in der Mentalität der Pakinger begründet. Historisch betrachtet sind diese Seebären. Ursprünglich also am Meer lebend ist Ihnen dieser Trabant einfach zu karg und trocken.

Zwar gibt es Süßwasser, einige Rinnsale, Bäche und sogar das eine oder andere Flachgewässer, aber neben diesen kleinen Seen fehlen Binnengewässer oder gar Ozeane komplett.

Es ist eine Steppenwelt in der die Springbeutler am prominentesten sind. Dominiert wird sie von den Etto Flugwesen die jedoch erheblich geringer an Zahl vorkommen.

Trotzdem sind diese stolzen Vögel auf dem gesamten Mond anzutreffen. Vielleicht auch deshalb weil das Klima bis hin zu den Polkappen wenig variiert. Alle Versuche sie zu domestizieren sind gescheitert. Sie sterben einfach weg in Ablehnung und Lethargie.

Letztendlich gleicht die Natur eines Pakingers der Ihren. Dies ist nach wie vor der Hauptgrund weswegen Sie in Ruhe gelassen werden.

Freilich ist der Planet touristisch erschlossen. Dies wird auch gerne von individuellen Pakingern oder Diplomaten aus der alten Welt angenommen. All Inklusive Strandurlaub sieht zwar anders aus aber Rucksack-Touristen gibt es in jedem Völkchen. Es ist halt mal was anderes.

Die Hauptstadt Uxclaveh mit Ihren gerademal neuntausend Einwohnern ist dabei für die Versorgung der Outlets verantwortlich.

Der Nachtexpress unserer drei Helden hat zwischenzeitlich seinen Turb im Orbit verkabelt und rast nun recht flott dem Ziel entgegen.

Genau jetzt in diesem Augenblick weckt er die Kinder freundlich krächzend mit „Piep. Orbit des Exo erreicht, benötige Instruktionen. Landungsart und Ort.“

Alle recken und strecken sich. Henley reibt sich den Sand aus den Augen, Svinenysh beklatscht seine Backen um wach zu werden.

„Tja Leute, wie geht’s nun eigentlich weiter? Irgendwelche Pläne oder einfach drauf los?“ fragt der junge Prinz in die Runde.

„Los drauf zuck ruck auf!“ Svino schnalzt mit den Fingern, dann stutzt er jedoch und murmelt „genau aber wo?“ Er hält sich die Hand ans Kinn.

Wieder mal ist es Patchara Petch-a-boon die dem Geschehen die rettende Wendung gibt:

„Tja Jungs, dann mal los. Wie sollen wir die Waffenfabrik finden?“

„Ääh“, „Uwuhao“ war die einzig hörbare Antwort. Henley betippelt seine Schläfen, aber es fällt Ihm nur unbrauchbarer Schrott ein.

Patchara hat sie nun lange genug leiden lassen, stolz wie Otto verkündet Sie: „Aha. So ist das also. Im Gegensatz zu manch anderen, die einem gewissen Roboter auf dem Vex das Tanzen beibringen wollten…“ Sie sieht hinter zu Kollege Ruba,

„habe ich mir die Comm-Frequenz des Exa-Retzlav gezogen. Damit füttere ich jetzt schnell den Bordcomputer, dann liefert der uns wie von Geisterhand präzise die Landungskoordinaten. Was sagt Ihr dazu?“

Henley will Ihr gerade auf die Schulter klopfen als jemand anderes dazwischenfunkt: „Gemacht gaaanz toll. Kartoffel bist du größte!“ Er ist scheint’s ein bisschen angesäuert. Sie strecken sich gegenseitig die Zunge raus.

Ganz anders der Pilot Henley. Er ist begeistert. „Rein damit, schnell!“ meint er in Ruba-Manier. Recht hat er. Ein Lundbarden Rocktar im Orbit des Exo ist zwar vorstellbar, aber je weniger Aufmerksamkeit, je schneller die Landung, desto besser!

Es hat Vorteile mit einem Regierungsrocktar der Lundbarden-Klasse unterwegs zu sein. Nachdem der Bordcomputer Patchara’s Signaturen erhalten hat macht er sich sogleich fleißig daran seine elektronischen Artgenossen unten in der Hauptstadt und verschiedene geostationäre Satelliten rund um den Exo zu kontaktieren. Bald ist das Netz komplett gesponnen, die ersten Daten treffen ein.

Diese unauffällige Auskunftseinholung einer offiziellen authentifizierten Instanz ist Sicherheitstechnisch leicht durchführbar. Falls jedoch die Exa Kampfroboter am Grund aufwendig abgeschirmt währen, blieben sie selbst für ein Regierungsschiff unsichtbar. Allerdings spricht die unverschlüsselte Signatur einer singenden und tanzenden Exa-Einheit, in einem Hochsicherheitsgefängnis etwa 0.92 Lichtjahre entfernt, dagegen.

Tatsächlich, keine drei Minuten später rattert es aus den Bordlautsprechern wie folgt:

„Hohe Signatur-Konzentration Exa-MIL, Militärklasse, gefunden. Standort nördliche Hemisphäre nähe Uxclaveh, Region Desapir-Canyon Hochplateau 2.579 Grad westlicher Länge 13.648 Grad nördlicher Breite. Erwarte Instruktionen.“

Svinenysh der Ruba jubelt wie ein siegreicher Boxer. Er schmatzt seinen Lautsprecher ab. „Johuu holla wo! Fein Klasse viel gemacht sehr!“ Typisch Svino: die Gefahr in dieser Aussage übersieht er völlig. Immerhin wurden gerade Kampfroboter aufgespürt.

Patchara Petch-a-boon, von Natur aus vorsichtig, hebt die Hand: „Leute, wir müssen jetzt aufpassen! Auf keinen Fall in Sichtweite runtergehen, noch weniger am Tage.“

Henley nickt wortlos. Seine beste Freundin beblinzelt den Bord-Comm: „Wir können vergessen über Uxclaveh zwecks Betankung abzuturben. Der Spacedock ist viel zu klein. Unser Turb würde dort wie auf dem Präsentierteller in der Sonne glänzen.“

„Landen wir jedoch Erdgebunden mit Ihm, reicht laut Anzeige der Kraftstoff niemals mehr bis heim zum Pak Prime. Bei Start und Landung geht unheimlich viel drauf. Ich glaube uns bleibt nur eine Möglichkeit, oder Henley?“

„Genau“ antwortet er. Wir parken unseren Turb stationär etwas versetzt zu unserer Landeposition. Gehen normal runter. Computer: Ziel-Koordinaten Geoposition 3 Grad West, 14 Grad Nord. Bei Lokalzeit 20:00h Abdockmanöver und Landung 20km westlich Zielpunkt 2.579W 13.648N.“

„Anweisung verstanden.“ rattert der Rechner und unsere drei Helden nicken sich zu. Alle finden den Plan gut.

Kurz darauf blinzelt Henley die technischen Details des Rocktars durch. Plötzlich ist ein erfreutes „Wow, spitze“ zu vernehmen.

„Genau was höchst tollsuper ist nun?“ fragt Svino sofort und äußerst neugierig. Er und Patchara sehen Henley gespannt an. Dieser ballt seine Faust:

„Ha, laut Inventar sind drei All-Terrain Wheelers an Bord. Genau so viele wie wir brauchen. Super! Kennt Ihr die?“ Henley schaut in die Runde.

„Bei uns in Xonburi gibt es viele Wheelers. Sogar welche mit denen man übers Wasser flitzen kann.“ Antwortet Patchara bestimmt. Svino fällt die Kinnlade runter, für Ihn ist das neu.

„Das können die auch“ wirft Henley ein „wird anscheinend auf Pak Prime ebenfalls gebraucht. Wartet, ich les mal vor:“

„Mit der neuesten Generation der All-Terrain Wheelers ist rasantes Fahren auf allen Böden möglich. Durch die Extreme Schubleistung werden ultrahohe Drehzahlen erreicht. Die Physik des Nanoprofils, in Kombination mit der intelligenten Software, erlaubt sogar kilometerlange Überquerungen ruhiger Gewässer.“

„Das Getriebe ist Schmutzabweisend und zusätzlich zweifach mechanisch Versiegelt. Wüsten, Salzwüsten aber auch matschige Urwaldpfade, Tundra- und Taigasteppen sowie Schnee- bzw. Eiswüsten sind mit Ihnen problemlos zu durchqueren.“

„Der Springknopf lässt sie abheben. Je nach Tempo sind so Sprünge bis zu hundert Meter möglich. Die Computergesteuerte Hauptfederung gewährleistet zudem eine sanfte Landung bei Stürzen von bis zu 20 Metern.“

Durch diese Aussagen überwältigt verschlingt jemand bestimmtes Henley nun beinahe. Dieser schließt wie folgt:

„Getrieben werden die Motorräder von einem supraleitenden Elektromotor mit 98.5% Wirkungsgrad. Die erforderliche Energie wird von den Hochleistungs-Solarmodulen, die in der Oberfläche des gesamten Wheelers verbaut sind, generiert.“

Dies alles ist zu viel des Guten, Svino kreischt los: „Jahuu holliwupp! Schnapptgeschnell! Flitzen, sausen, loshoppeln, brausen, oho!“ Er wedelt mit seinen Fäusten wie ein Rennfahrer vor sich her.

Patchara und Henley brechen in Gelächter aus. Dann lachen alle drei Kinder los. Gute Neuigkeiten: Die Beweglichkeit unten auf dem kargen Steppenmond Exo scheint gesichert.

Kurz darauf ist die geostationäre Zielposition erreicht. Nun heißt es warten bis 20 Uhr Lokalzeit. Dann geht’s runter und das Abenteuer kann beginnen.

Genau um Acht, leise und unbemerkt, geschützt vom Schwarz der Nacht klinkt sich PAK-LS aus und geht in den Landeanflug über. Sein Ziel ist nur wenige Kilometer von dieser höchst gefährlichen Waffentechnischen Einrichtung, besser bekannt als Machine-City II, entfernt.

Was wird unsere drei Helden erwarten? Sogar Henley überkommt ein mulmiges Gefühl: „Habt Ihr eure Colts um?“ fragt er in die Runde.

Svino ist bereits ausgestattet aber Patchara Petch-a-boon zieht nur wiederwillig die tödliche Waffe an. „Wir benutzen die aber nur zur Verteidigung, oder?“ fragt Sie.

Henley atmet tief durch: „Keine Ahnung ob wir sie überhaupt brauchen. Vielleicht gibt es einen anderen Weg die Roboter auszuschalten. Ich denke da an einen Virus oder was ähnliches. Du kommst doch rüber zum Raah oder?“ Sie nickt und hält Ihren Comm dabei ganz fest.

Eine Landung ohne Spaceturb ist der Normalfall und wesentlich unspektakulärer als Wespleys Aufsetzen auf dem Vex in Null-Atmo. Nach Abschaltung des Ultrosin Triebwerks, setzt der Rocktar der Lundbarden wie Opa Willis MOW-I als herkömmliches Flyca auf. Direkt danach werden die Flügel eingefahren und das Gefährt hat sich quasi in ein Automobil transformiert.

Unsere Helden springen raus. Henley authentifiziert sich an der Ladeluke. Er sucht etwas Bestimmtes und wird fündig. Er schnappt sich das Wurfzelt und schmeißt es in hohem Bogen auf den flachen Steppenboden.

Sofort bläst es sich auf. Groß ist‘s, und bequem. Ausgelegt für vier Erwachsene. Mehr als genug Platz also für drei abenteuerlustige Kinder. Nachdem es sich alle bequem gemacht haben ist es Zeit für eine Lagebesprechung.

Patchara ist die Küchenchefin. Zufrieden erzählt sie das alles an Bord ist was der Gaumen begehrt. Sogar eine Minutenmikrowelle ist verbaut. Die Tiefgekühlten Spacemeals reichen für Wochen und der Flüssigkeit-Synthesizer ist randvoll.

Svino und Henley haben derweil die Wheelers ausgeladen. Der erste der beiden will gleich losbrausen, ohne Ziel nur zum Spass, der zweite rät davon ab: „Wir warten besser bis morgen, jetzt ist erst mal eine Mütze Schlaf angesagt.“

Noja, selbst Svino ist auch mal Müde und er sieht es gleich ein. Im Zelt noch eine leckere Mahlzeit mitten in der Natur. Jeder ist gut drauf und bestens gelaunt. Es hat optimal geklappt bisher und das Abenteuer ist das größte Erlebnis für jeden einzelnen unserer drei zwölfjährigen Helden.

Was braucht dieses Trio schon außer sich selbst? Svino der Draufgänger, Henley der mutige und Patchara Petch-a-boon die mit Ihrer Weisheit die Fäden in der Hand hält.

Keiner von Ihnen, Patchara vielleicht ausgenommen, ahnt wie sehr sich die Dinge ändern werden. Die kalte Realität wird unsere Helden bald erreichen. Alle werden über sich selbst hinaus wachsen müssen um zu überleben, wenn es denn reicht.


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