Für alle Gedichte, die zwischenmenschliche Beziehungen behandeln - mit Ausnahme der Liebeslyrik

prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 02:49


edit: faden nicht! löschen. ich hab da grade ne idee. wie wärs (saga? z.b., aber gerne auch wer will), wir unterhielten uns mal über ein zu rekonstruiierendes gedicht? über das, was uns über ein nicht mehr zur lektüre vorliegendes gedicht im gedächtnis geblieben ist? was davon nachhallt? sozusagen...

ist doch auch mal ne nette beschäftigung. oder?
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Sagahock » Mi 23 Dez, 2009 11:30


Warum hast du das Gedicht denn jetzt rausgenommen? :kaffee:
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 12:04


du hast es nicht zufällig abgespeichert? - ich hatte das gestern nämlich einfach ins fenster gekloppt und eben beim löschen auch nich dran gedacht, es zu sichern. / sonst hätten wir noch mal drüber reden können... aber so... mit viel zeitlichem aufwand könnt ich es vielleicht versuchen nochmal aus dem gedächtnis zu rekonstruieren. aber ganz 1:1 wird schwer... ich hab da nämlich nicht sehr lange für gebraucht. sonst kann ich meine gedichte meistens zum großteil auswendig, wenn ich sie fertig habe, weil ich eben sowieso damit viel zeit verbracht habe und meine arbeitsweise vorsieht, während der niederschrift schon laut zu lesen und jedes wort nur dann zu setzten, wenn es sowohl inhaltlich als auch vom klang her oppurtun erscheint. - aber wie gesagt, das trifft auch mein kleines schokobon da von heute morgen nicht zu.
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 12:12


sorry. DIESEN beitrag bitte löschen. sollte kein doppel-post werden, sondern eine editierung meiner editierten ersten ursprungsnachricht, welche zunächst ein eigenes gedicht enthielt und nun...
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Sagahock » Mi 23 Dez, 2009 12:25


Nein, abgespeichert habe ich es nicht - du hast gestern zwei Gedichte geschrieben, und dann beide wieder gelöscht; eines davon handelte von panierten irren Wiener Schnitzeln, an das andere kann ich mich garnicht mehr erinnern.
Beide haben irgendwie ... unfertig auf mich gewirkt.
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 12:35


[quote="Sagahock":3o2zdyf3] eines davon handelte von panierten irren Wiener Schnitzeln
[/quote]

:lach:

[quote="Sagahock":3o2zdyf3]Beide haben irgendwie ... unfertig auf mich gewirkt.[/quote]

sehr treffend beschrieben. bzw naja... danke für den netten euphemismus, saga.



/ irgendein mod: k. jetzt langts! bitte ins off-topic verschieben, weil man die idee mit dem "reden über ein nur noch lückenhaft im gedächtnis gebliebenem gedicht" ja zum allgemeinen weiterspinnen nutzen könnte. ansonsten: löschen, das kleine irrlichtchen hier.
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Anna Lyse » Mi 23 Dez, 2009 18:12


hi drehrassel,

find ich außerst schade das du es gelöscht hast. kann mir leider auch nur noch so schnitzel, panade irrungen aus meinem gedächtnis ziehen, dabei hätte ich es gerne noch ein paar mal gelesen.
ausserdem bist du nicht derjenige der meinte man sollte zu dem stehen was man schreibt, das gute wie schlechte, auch die unfertigen sachen? :evil:
bist net so ein gutes beispiel wie ich grad finde :D

gruß,
isabel
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Ruelfig » Mi 23 Dez, 2009 19:32


Drehrassel! Du solltest dir von der Moderation den Editierknopf wegoperieren lassen. Jetzt hätte ich dir beinahe was zu deinem Text geschrieben und nu isser weg. Google hat ihn auch nicht mehr im Cache. Den schönsten aller Verrisse hatte ich auf den Fingerspitzen, hart geschliffen und von bestechender Einfalt und dann kickst du einem den Schemel unterm Arsch weg, du Dämel.
Aber das passiert mir nicht nochmal, ich habe einen neuen Ordner angelegt und da kopier ich in Zukunft deine Texte rein (wenn ich sie erwische).
Hasse getz davon,
R
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 19:54


ruelf, ich will deinen verriss trotzdem lesen. rück schon raus! immerhin ist dieser faden ja noch offen. und vielleicht hilft mir deine kritik ja, mich ein wenig weiter vor zu arbeiten in meiner erinnerung an dieses "gedicht" da von heute morgen. im moment bin ich - danke an sagahock und isaG! - immernoch bei "irgendwas mit panierten irren wiener schnitzeln"... :D
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Ruelfig » Mi 23 Dez, 2009 20:10


Das ist ja eben das Problem, dasser weg ist, der Text. Was meinst du, wie pleite mein Erinnerungsvermögen ist? Ich kann mich nichtmal daran erinnern, ob ich vor 5 Minuten gefroren habe oder geschwitzt. Aber einen Text mit irren Wiener Schnitzeln fände ich bestimmt gut.
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 20:32


scheißndreck peinlich... du hast geguckelt! - na, denn weißte ja jetz wie ich zu meinem titel gekomm' bin...

:lach:
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Ruelfig » Mi 23 Dez, 2009 20:36


Jaha! An Guchl kommt keiner vorbei, außer Messi.
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 20:43


noch mal back to topic :D / hier, hast du wirklich keine lust, ruelfig, mir einen kurzen verriss zu schreiben über ein kaum noch auch nur ansatzweise mehr zu rekonstruiierendes gedicht. irgendwas muss doch hängen geblieben sein. irgendwas. irgendwas, das du von der machart her oder so... einfach richtig schlecht fandst... einfach nur mal so, mal versuchen! so, über ein nicht mehr vorhandenes gedicht reden, es verreissen, darüber quatschen, klönen, fluchen, jammern... wasweißich... / oder bin ich da der einzige, der das lustig findet?
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Re: prägung! nur eine simple gestaltung

Beitragvon Drehrassel » Mi 23 Dez, 2009 21:03


ja, du hast recht, mo. schließ den faden. mal ein experiment in der werkstatt starten, ist [auch] eine gute idee. / sorry nochmal an alle, die sich eigentlich mit meinem text auseinandersetzen wollten... könnte ich es rückgängig machen, das löschen ohne vorher abspeichern, ich täte es, auch wenn dann offensichtlich würde, welch mieses elaborat ich da in einem anfall von selbstüberschätzung und furor poeticus zusammengeschokobont habe. und zwar mitten ins gekachel meines armen oberstübchens. - und jetzt: zu!
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