ein, zwei, drei… letzte chance vorbei.

und wenn ich doch endlich schweigen wuerde, als waere es noetig verstanden zu sein, sterbe illusion.
sterbe langsam und verfaule in der dunklen erde meiner darstellung. die kirchen brennen wieder, es ist zeit zeichen zu setzen, zu versetzen.
zeit zu sehen was drunter liegt, die wurzeln haben sich tief in die erde gegraben, versteckt vor der zeit die genommen.
vortax, verblichen mit tinte. und die melancholie holt den ton ein und singt ihm ein lied.
sinnfrei verzieht sich die welt, die pupillen mehr als geweitet. innere explosion verbrennt das gesehene und die kirchen brennen zur asche,
asche wirbelt durch die luft und sie lacht, lacht herzzereissend und unbewegt.

nimm meine hand koenigskinde, lass uns gemeinsam den fluss ueberqueren, ich bin die bruecke, war es schon immer, du der fluss und die krone scheint im abendstern von unberuehrt verlagen.

eine chance gaben sie dir. war es gnade oder verdient? wir können nur raten. du hast es vertan, hast dich vertan, wiedereinmal. schade, es hätte so ein schönes geschenk für alle sein können. du hast es vermasselt- hahaha. sie zeigen mit dem finger auf dich bis du dir die ohren zupustet, die augen zukrallst und schreist und nicht mehr aufhörst bis sie alle tot umfallen.

und immer noch beobachten wir dich von hier und schweigen ohne wertung. wir zeigen nur chancen wir interessieren uns nie.

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