Anzeichen zeichnen, und die Staffeleien gelinde stehen lassen.
Bis die Landschaften abschmieren, sind wir schnell auf – und abgehängt;
Doch die vielen Hände schmeißen flaschenweise Farben in das Unbewährte.
Diese Art unabgelichtet zu bleiben, greift nach.
Nach den schräggebliebenen Träumen.
Nach aushaltbaren Gewissheiten.
Und wir bürsten endlich etwas Aufrichtiges gegen den Strich.
Im Gestrüpp Matten auf Kulissenschieber legen und Zeitanker einfahren.
Hier, an den Innenwänden, angehaltenes Robben, von Abschied zu Abschied bringen.
Die eindruckslosen Kopfstände ausstehen, und du wärst lieber nicht gekommen
oder du hättest lieber nicht die Frühlingshornistin gemimt!
So bolzt dich mein gestohlenes Hasenbrot
und du spielst damit zum ersten Mal über das Hängengebliebene;
Über verbliebene Volleyballnetze gnadenloses Streetsoccertennis.
So ungemittet schnappt sich die Baggerschaufel deinen Perlsilbertusch,
als könnte sie im selben Tempo dieselben Träume stillen.





